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Trump kündigt Verlängerung des US-Einreiseverbots an

Präsident Trump hatte am 12.3.2020 einen vorerst 30-tägigen Einreisestopp für Reisende aus Corona-Risikogebieten verkündet. Am 30.3.2020 verkündete Trump nun, das eigentlich nur bis Mitte April angesetzte Einreiseverbot verlängern zu wollen.

Für wie lange das Verbot weiter bestehen soll, ließ Trump zunächst offen. Es wird jedoch spekuliert, dass die Beschränkungen, wie die anderen restriktiven Schutzmaßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus, zumindest bis Ende April in Kraft bleiben sollen.  Weiterhin verkündete Trump, bei Bedarf die bestehenden Regelungen und Verbote zu verschärfen, sollte die Lage es verlangen.

Zusammengefasst gelten aktuell (Stand 1.4.2020) die folgenden Einreiseverbote für ausländische Reisende, sowohl mit Visum als auch unter dem Visa Waiver Programm ESTA.

Personen dürfen nicht in die USA einreisen, wenn sie sich innerhalb von 14 Tagen vor ihrer Einreise in einem der folgenden Länder aufgehalten haben:

  • 26 Staaten des Schengenraums (darunter u.a. Deutschland, Österreich und die Schweiz)
  • Vereinigtes Königreich und Nordirland (ausgenommen sind britische Überseegebiete außerhalb Europas)
  • Irland
  • China (ausgenommen sind Hong Kong und Macau)
  • Iran

Ausgenommen von diesem Einreiseverbot sind:

  • US-Staatsbürger
  • Green Card Inhaber
  • Enge Familienangehörige von Staatsbürger und Green Card Inhabern (v.a. Ehepartner und Kinder)
  • Crew Mitglieder von Flugzeugen oder Schiffen
  • Diplomaten, Regierungsmitglieder und deren Familienangehörige

Hierbei gelten allerdings folgende Einschränkungen:

Reisen diese Personen direkt aus einem der o.g. Länder in die USA ein, werden sie bei der Einreise ärztlich untersucht. Sollten dabei keine Symptome erkennbar sein, dürfen die Personen einreisen, müssen sich aber für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben. Sollten Symptome erkennbar sein, werden Patienten in speziellen Krankenhäusern unter Quarantäne gestellt.

Auswirkungen auf die Beantragung von Visa

Da die Dienste der US-Konsulate und Botschaften weltweit aktuell auf Notfalldienste beschränkt sind, kommt es auch bei der Bearbeitung von Visumsanträgen zu Verzögerungen. Die Vertretungen in Berlin, Frankfurt und München haben derzeit alle Termine für Einwanderungs- und Nichteinwanderungsvisa bis Ende April 2020 abgesagt.

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